umBAUbar Konzert × Arionce • Do. 04.04.2019 - 22:00 Uhr
ARIONCE // 4.4.2019 - umBAUbar, Oldenburg
Abendkasse: 8,- €

Ein Blick auf den Ozean, stürmisch, grau und kalt. Eine Welt der Klänge und Gefühle, die Geschichten erzählt von Einsamkeit und Unerreichbarkeit; von Ängsten und dem Ausbrechen; von Zweifeln, Rückschlägen und von inneren Kämpfen.
Weite, atmosphärische Gitarren, fesselnde Riffs, träumerisch tanzbare Grooves und eine einzigartige Stimme - genau hiermit fangen Arionce den Blick auf den rauen Ozean musikalisch ein. Auf ihrer neuen EP „Deep Ocean Grey“ erinnern sie dabei mal an Foals und Editors, mal an Viola Beach und Palace und kreieren dabei dennoch ihren ganz eigenen Arionce-Sound.
Ein Sound, der mal fließend, mal treibend zum brausenden Wasser begleitet, doch immer ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt. Dabei entführen die drei Berliner das Publikum auf eine gemeinsame Reise, bei der zwar jeder sein eigenes Gepäck mitbringt, aber alle die Welt um sich herum vergessen und sich beim Hören gemeinsam fallen lassen.
Seit der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Sinking Down“ im April 2016 konnten sich Arionce unter anderem durch Shows mit Palace (UK), Ten Fé (UK) und Milburn (UK) deutschlandweit eine stetig wachsende Fangemeinde erspielen. Auch als Support für The Lemon Twigs, 1000 Gram, POOL oder auf der Breminale zogen sie das Publikum mit ihrem Alternative Indie Rock in ihren Bann und überzeugten mit einer energetischen Live Show.
Mit „Deep Ocean Grey“ präsentieren Arionce ihre zweite EP, die 2017 zusammen mit Tom Marsh (Those Goddamn Hippies) in Wien entstand.

Presse:

„Eine gute Wahl, passt die Morbidität derösterreichischen Metropole[, in der die EP aufgenommen wurde,] doch ganz gut zum melancholisch, dramatischen Sound der Band, die sich qualitativ vor internationalen Acts nicht zu verstecken braucht. Fans der Editors oder den Foals liegen hier richtig. Arionce sollte man im Ohr behalten."
— [030] Magazin Berlin

„Sphärisch und düster kommt die neue Single der deutschen Band Arionce zu uns geschlichen. Das Ambiente bleibt zu Beginn fast im Gothic verhaftet, bis sich der Song dann in ein sehnsüchtiges Fanal ergießt. Traurig, nachdenklich, verzweifelt – mit großem Klang.“
— Negative White (CH)

„The band creates an atmospheric sound cosmos that puts you under a special kind of spell from which it is pretty hard to escape. It somehow feels as if the trio follows the footsteps of other great indie bands like Editors or Foals but with a unique sound.“
— Nothing but Hope and Passion (NBHAP)